Eine gute Matratze ist die Basis für einen erholsamen Schlaf

Im Bett finden wir Ruhe und Erholung von den körperlichen und seelischen Beanspruchungen des Tages. Wir erleben tiefe Entspannung und der Körper regeneriert sich. Dabei hat die Schlafumgebung einen wesentlichen Einfluss auf den Schlaf.

Hochwertige Matratzen unterstützen die Schlafqualität und tragen wesentlich zur täglichen Leistungsfähigkeit bei. Welche Matratze die richtige für Ihr Bett ist, hängt von vielen Faktoren ab – beispielsweise Schlafgewohnheiten, körperliche Verfassung, Gewicht oder Qualitätsansprüche.

Hightech Matratzen für höchsten Komfort

Matratzen sind heute weit entfernt von dem, was man früher unter eine Matratze verstanden hat. Es sind hoch entwickelte Produkte, die den Körper optimal abstützen, Feuchtigkeit gut transportieren, für eine Wärmeregulierung sorgen und hohen Schlafkomfort bieten. Es gibt unterschiedliche Konzepte, wie Hersteller diesen Anforderungen gerecht werden: mit Taschen- & Bonellfederkernmatratzen, Kaltschaummatratzen, Viscoschaummatratzen und Latexmatratzen. Zudem sind Matratzen in unterschiedlichen Härtegraden und Abmessungen erhältlich.

Federkernmatratzen beziehen ihre wesentlichen Eigenschaften aus den zahlreichen Stahlfedern im Inneren und sind besonders langlebig. Zudem gewährleisten sie eine ausgezeichnete Luftzirkulation. Kaltschaummatratzen zeichnen sich durch hohe Tragfähigkeit, hervorragende Rückstellkraft und ausgeprägte Punktelastizität aus. Durch die offenporige Struktur von Kaltschaum in der Matratze werden eine gute Ventilation und ein sehr guter Feuchtigkeitstransport erzeugt. Viscoschaummatratzen passen sich dem Körper des Schlafenden besonders gut an und verteilen so die Gewichtsbelastung. Resultat: eine deutlich bessere Durchblutung der exponierten Körperpartien wie Schulter, Rücken, Hüfte und Arme. Latexmatratzen besitzen einen Kern aus Naturlatex mit hoher Punktelastizität und großer Formstabilität. Sie eignen sich gut für extrem verstellbare Lattenroste.

Schlafzimmer

Ein Doppelbett mit neuen Matratzen

Matratze mit dem richtigen Härtegrad

Ob Sie die klassische Variante als Federkernmatratze oder eine Kaltschaummatratze bevorzugen, eine Viscoschaummatratze oder eine Latexmatzratze wählen – immer können Sie Ihre persönlichen Vorlieben und Anforderungen realisieren. Es gibt luxuriöse Matratzen ebenso wie besonders rückenschonende Ausführungen. Auch Matratzen für Allergiker oder spezielle Jugend- und Kindermatratzen sind verfügbar. Soll es eine Matratze mit 7 oder 9 Liegezonen sein, um jeder Körperregion die optimale Abstützung zu geben oder wäre das „Schwebegefühl“ einer Viscomatratze Ihr Favorit? Alles ist möglich, doch das Wichtigste neben der passenden ist der richtige Härtegrad.

Der Matratzen-Härtegrad Rechner

Füllen Sie Körpergröße und Gewicht und klicken dann auf Härtegrad berechnen.

Die ergänzenden Vorteile eines Toppers

Die Abmessungen der Boxspring-Matratze muss auf das Unterbett abgestimmt sein. Es kann prinzipiell jede Art von Matratze genutzt werden, egal ob Federkern, Taschenfederkern, Viskose, Latex oder Kaltschaum. Viele Anbieter bieten diese im Bezugsstoff des Bettes an.

Die Topper-Matratze (kurz: Topper) ist ein wenig Zentimeter dicke Matte, welche den Schlafkomfort erhöht. Dieser besteht häufig aus Schafschurwolle, Rosshaar, Kaltschaum, viskoelastischem Material oder Latex. Meistens verfügt er über einen abnehmbaren, waschbaren Bezug. Als durchgehender Topper schafft er beim Doppelbett eine gemeinsame Liegefläche. Des Weiteren schont dieser die darunter liegende Matratze.

Eine Liegefläche findet man bei Betten, Sofas, Gartenliegen und auch in Wohnmobilen, Campingbussen oder auf einer Luftmatratze. Auch ein Hundebett oder ein Kinderwagen besitzen eine 'ausgewiesene Liegefläche'. Die Liegefläche bezeichnet eine ebene Fläche, auf welcher sich ein Körper ausstrecken kann. Liegeflächen sind unterschiedlich groß. Die Liegefläche berechnet sich in Länge mal Breite. Eine Matratze von 1,40 Metern x 2,00 Metern hat demnach eine Liegefläche von 2,80 Quadratmetern.

Liegeflächen bei Betten wird so kalkuliert

Als normale Liegefläche für einen Erwachsenen werden circa 90 Zentimeter - 100 Zentimeter x 200 Zentimeter berechnet. Die Maße der Liegefläche erhöhen sich mit der Breite des Bettes. Die Länge bleibt mit 200 Zentimetern, außer bei Kinderbetten, immer gleich. Als französisches Bett werden Betten mit einer Breite von 140 Zentimetern bezeichnet. Ein Doppelbett verfügt über eine Liegefläche von 160 Zentimetern, 180 Zentimetern bis zu 225 Zentimeter und einer Länge von 200 Zentimetern.

Boxspringbetten besitzen amerikanische Maße. Die Liegefläche liegt hier bei 156 Zentimetern x 207 Zentimetern bis zu 216 Zentimetern x 207 Zentimetern. Die Liegefläche von Kinderbetten entspricht immer dem Alter der Kinder Sie staffelt sich vom Babybett mit 70 cm x 140 cm bis zum Jugendbett mit 90 cm x 200 cm. Von der Liegefläche muss die Breite des Bettrahmens abgezogen werden.

Frau auf Matratze

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Fragezeichen

Was ist der 'Kaltschaum' in einer Matratze?

Hätten Sie es gewusst? Kaltschaum ist ein Polyurethan welches aus den Grundstoffen Polyol und Isocyanat hergestellt wird. Beim Zusammenbringen dieser beiden Stoffe und der daraus resultierenden chemischen Reaktion entsteht ein Schaum, welcher bei niedrigen Temperaturen aushärtet. Diese Eigenschaft ist für diesen Schaumstoff namensgebend..

Der Kaltschaum besteht nach dem Schäumungsprozess aus bis zu 90% geschlossenen Poren wodurch das Eindringen von Feuchtigkeit verhindert wird. Die Härteverteilung ist gleichmäßiger als bei einem normalen Schaumstoffen. Durch das Zusammenpressen des Kaltschaumblockes werden die geschlossenen Poren aufgesprengt. Der Schaumstoff wird somit sehr offenporig und erhält eine unregelmäßige Porenstruktur. Dies gewährleistet gute elastische Eigenschaften und eine hohe Atmungsaktivität. Durch hohe Punktelastizität passt sich der Schaumstoff den Körperkonturen perfekt an.  Diese positiven Eigenschaften und das geringe Gewicht des Kaltschaumes nutzt vor allem die Möbelindustrie. So finden sich Kaltschäume in Matratzen, Sitzmöbeln und Kissen.

Durch das regulierbare Raumgewicht lassen sich verschiedene Härtegrade herstellen. Die ganz individuellen Kundenwünsche an eine Matratze oder ein Sitzmöbel können so erfüllt werden. Verschiedene Sitzhärten bei Garnituren, Sofas und Einzelsesseln sind möglich. Eine Kaltschaummatratze wird in Liegezonen eingeteilt, welche die Anatomie, die unterschiedlichen Einsinktiefen und Gewichte der einzelnen Körperregionen berücksichtigt. Die Kaltschaummatratze bietet somit ein hohes Maß an Schlafkomfort. Hochwertige Kaltschäume sind Hausstauballergiker geeignet und haben eine hohe Lebensdauer. Selbst bei starker bakterieller Belastung mit Hautschuppen oder Schweiß keine Keime oder Pilze ausbilden.

Zusammenfassend ist der Kaltschaum durch seine spezifischen Eigenschaften perfekt für jede Art von Polsterung und für die Verwendung in Matratzen optimal geeignet.