Neues und Termine

Unsere Auszubildenden melden sich zu Wort

Timo EisenhauerTimo Eisenhauer - 19 Oct, 2011

Nichts ist doch interessanter als individuelle Sichtweisen - hier am Beispiel eines aktuellen Berufsschulprojektes unserer neuen Azubis. Mich als Leser versetzte der eine oder andere Satz gedanklich zurück in die glückliche die Zeit der Ausbildung. Aber ich möchte hier nicht länger um den heißen Brei reden - unsere Wiebke hat das Projekt

Unser Betrieb stellt sich vor

 

"Blogtauglich" aufbereitet - lesen Sie selbst was unsere jüngsten Mitarbeiter(inen) mitteilen möchten:

Am Anfang unserer Ausbildung, an einem typischen Berufsschultag erhielten wir die Aufgabe unseren Betrieb in einem 5 minütigen Vortrag dazustellen. Was dazu beiträgt, seinen Betrieb noch ein Stückchen besser kennenzulernen, sowie Abläufe und Hintergründe anhand dieses Grundwissens leichter zu verstehen. Plakat unserer AuszubildendenNach der Aufgabenstellung setzten Nina, Julia und ich uns zusammen und machten uns Gedanken ,wie wir das Projekt angehen. Es standen viele Möglichkeiten zur Verfügung: Power Point Präsentation, Referat anhand eines Plakats usw.

 

Nach nicht all zur langer Überlegung entschied sich unser kleiner Kreis von Auszubildenden ein Plakat zu gestalten um die Prozesse visuell erklären zu können. Zuerst wurde ein Entwurf von dem fertigen Plakat angefertigt. Mit den Inhalten über die Gründung des Betriebes, die Mitarbeiter, den Online Shop, der Internetpräsenz, unseren Produkten und ihre Bereiche und das Lager. Im Nachhinein bekam das Plakat zur dekorativen Anschauung noch Farbe, Glitzer und Bilder unserer Möbelserien. Nach Anforderung des Lehrers fassten wir die Skizze nochmal als fertigen Aufsatz am Computer zusammen.

Weiterhin planten wir, wer beim Vortrag über welche Themen berichten soll. Somit hat jeder seinen Text für seine Themenbereiche geschrieben, sich drüber informiert und anschließend nahezu auswendiggelernt um dieses vor der Klasse vortragen zu können. Hierauf folgt in der Schule immer das typische Fragen/Antwort Spiel, dem wir uns erfolgreich stellen wollten. Dazu hatten wir noch das Glück, durch Zusage vom Betrieb der ganzen Klasse und dem Klassenlehrer unseren neuen Möbel und Deko-Katalog ,young living' auszuhändigen (hierzu berichtet glaube ich ein anderer Blogbeitrag). Zusätzlich haben wir noch das ganze Geschäft, das Lager wie auch die Außenfläche fotografiert um unsere Klassenkameraden ein wenig zu beeindrucken.

 

Auszubildende aus dem Jahr 2013 Am Tag des Vortrags waren alle von uns noch recht entspannt. Mit dem Plakat, seinen Text, den Bildern und den Katalogen im Gepäck ging es dann in Richtung Berufsschule nach Aurich. In der ersten Stunde ging es nach den ersten neugierigen Blicke der Mitschüler los. Das Plakat befestigt, die Kamera angeschlossen, begann Nina unsere Klasse in die Geschichte von Wohnen Ideal einzuführen. Als Nina unter dem ersten Beifall endete, war ich endlich dran und konnte über unsere Mitarbeiter und deren Abteilungen, den Online Shop und die Internetpräsenz berichten. Während des Vortrags waren wir durch großes Interesse der Schüler einigen Fragen ausgesetzt, was uns sehr erfreute und wir auch ausführlich beantworten konnten. Weiter erzählte Julia dann näheres zu unseren Produkten und über den Bereich der Logistik. Mit Beendigung des Vortrags zeigten wir unserer Klasse anhand einer vielseitigen Diashow, wie unser Betrieb aufgebaut ist und was es bei uns alles zu entdecken gibt. Dies wurde mit großem Interesse verfolgt, doch der größte Jubel folgte zum Schluss, als alle einen Katalog von unsere Serie young living in den Händen hielten. Auch der Klassenlehrer fand den Mehrwert dieser Präsentation mit der Aushändigung eines Katalogs sehr lobenswert, auf sich aufmerksam zu machen und die neusten Trends in der Möbelbranche vorzustellen. Mit einem Applaus der Klasse konnten dann auch wir uns wieder setzten und den nächsten Vorträgen unsere Aufmerksamkeit schenken.

 

Hinzu noch ein Dankeschön an meine anderen zwei Auszubildenden, ohne die dieser umfangreiche Vortrag nicht zustande gekommen wäre. Es hat Spaß gemacht,

eure

Wiebke, Nina und Julia