Energiesparlampen und deren Einsatz?

Unter Energiesparlampen werden generell energieeffiziente Leuchtmittel verstanden. Sie setzen circa 25 Prozent oder mehr ihres Stromverbrauches in Licht um. Nur ein geringer Teil des Stromes wird als Wärme abgegeben. Glühbirnen hatten demgegenüber nur eine Lichtausbeute von ungefähr fünf Prozent. Energiesparlampen sind etwas teurer in der Anschaffung, senken dafür aber die Stromkosten.

Energiesparlampen sind beispielsweise Kompaktleuchtstofflampen, Leuchtdioden kurz Led genannt, Natriumdampflampen oder beschichtete Halogenlampen. Kompaktleuchtstofflampen sparen bis zu 80 Prozent Energie gegenüber normalen Glühbirnen ein und haben eine Lebensdauer von bis zu 10.000 Stunden. Bei der Entsorgung ist zu bedenken, dass sie giftiges Quecksilber enthalten. Leuchtdioden erreichen eine Energieeinsparung von bis zu 90 Prozent und halten bis zu 50.000 Betriebsstunden. Halogenlampen sind zwar Glühlampen, allerdings hält der Glühdraht höheren Temperaturen stand. Dadurch sind sie effizienter. Einige Modelle erreichen eine Energieersparnis von 50 Prozent. Natriumdampflampen sind ebenfalls sehr energiesparend.

Sie werden wegen ihres monochromatischen Lichts überwiegend dort verwendet, wo wenig Farbsehen notwendig ist.

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